• Andalusien und Spanien im Winter - ab geht´s

     

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    Für alle, die den Winter satt haben: Spanien – das Land in das man im Winter flüchten kann, wenn man das schlechte Wetter und die Dunkelheit satt hat. Andalusien ist dann ein passendes Ziel, weil dort die Winter mild sind.

    Also, einfach mal eine Gazpacho oder sonnendurchtränkte Tapas in Andalusien genießen und die Passion des Flamencos kennen lernen. Egal ob Winter oder Sommer.

    Und nebenbei kann man auch die kulturellen Highlights von Andalusien besuchen, wie z.B. die Alhambra oder die Mezquita.

     

    Irmel

    spanien-winter-andalusien

  • Ägypten Reisen unserer Reisespezialistin

    Wie versprochen hier der 2. Teil des Ägypten Reiseberichts unserer Reisespezialistin Verena:

    foto-verena-wand- Luxor: die Stadt hat sich in den letzten Jahren bestimmt sehr verändert und selbst jetzt ist sie im Wandel. Nichts desto Trotz kann man in der gigantischen Tempelanlage von Karnak erkennen und bestaunen welche Macht die Pharaonen des Ägyptischen Reiches hatten.  Und wieviel Glück wir als Besucher eigentlich haben in die Räume innerhalb des Tempels treten zu dürfen – ein Privileg welches früher ausschließlich den Priestern und dem Pharao vorbehalten war. Es ist faszinierend wieviel Geschichte, Schicksale und Vergangenheit in einzelnen Bildern eingefangen werden konnte, die auch heute noch so viel über die Zeit und den Glauben von damals ausdrücken. Gleichzeitig wird man Zeuge von Intrigen, Versuchen an die Macht zu kommen und das Zufall bringen von schwachen Pharaos. Ein Ringen um Ruhm und Ehre – die bis heute in den Tempelanalagen weiterlebt und jeden Tag aus neue bewundert wird.

    dahabeya_zekrayaatdahabeya_crew- Kairo : Mit welchen Geschick, welcher architektischer Meisterleistung die Pyramiden gebaut wurden, so dass die Cheops Pyramide das einzig erhalten der sieben Weltwunder ist – beeindruckend. Eine Stadt die lebendige – und vermutlich die einen anziehend, die anderen abstoßend nicht sein könnte. Persönlich gehöre ich zu den Leuten die nicht genug davon bekommen können – Menschenmengen, auf den Straßen, buntes Treiben bis spät in die Nacht, Handeln und Feilschen auf dem größten Bazar Afrikas – dem Khan el Khalili, und gleichzeitig die Ruhe, die während des Morgengebets von den Moscheen ausgeht.

    - Assuan: hier hat man noch am meisten den Eindruck die Zeit sei stehen geblieben und man könnte in der Zeit zurückreisen, als es noch einem Staudamm, noch keinen Stausee gab, der soviele Einwohner dazu zwang Ihre Häuser, Ihre Vergangenheit aufzugeben. Zwar wurden  mit internationaler Hilfe und Unterstützung  die großen Tempelanlagen versetzt – doch wer hat sich um die Bewohner gekümmert?  Würde man heute in dem Stausee tauchen würde man in eine verlassene  eintauchen – mit Häusern, religiösen Stätten und Friedhöfen.  Da dieser Aspekt und Teil der Geschichte sehr gerne übersehen wird, ist es m so schöner, dass in Assuan ein Museum errichtet wurde, welches an die nubischen Völker und Bewohner erinnert und dokumentiert wie die nubische Kultur sich entwickelte und letztendlich „versenkt“ wurde.
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    - Wie die Menschen in Kairo Autofahren können wird mir ein Rätsel bleiben – auf der Strasse ist zwar eine Markierung – meist sogar dreispurig, aber dennoch fahren hier zum Teil sechs Autos nebeneinander –auf sich  aufmerksam gemacht wird durch Hupen und Handzeichen.

    Verena sprudelt geradezu über vor lauter Begeisterung über Ägypten und jedesmal, wenn ich ihre Fotos sehe, denke ich: da muss ich hin!

    Irmel

  • Abenteuer Ägypten

    Gerademal eine Woche ist Verena, unsere Ägypten-Reisespezialistin wieder zurück an ihrem Schreibtisch. Sie hat die erlebe-Bausteine vor Ort getestet, das Land erneut besucht und war wieder mal begeistert von der ägyptischen Vielfalt und Gastfreundschaft. Aber lesen Sie selbst über den ersten Teil der Reise:

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    Ägypten individuell? Ist das überhaupt möglich? Normalerweise verbindet man Ägypten mit großen All Inklusive Hotelbauten – überfüllten Tempel in Luxor und dem Tal der Könige.

    In  Bei meinem letzten Urlaub mit erlebe-ägypten hatte ich die Möglichkeit das wirkliche Ägypten kennen zu lernen. Mit kleinen Dörfern an dem Ufer des Nils, mit freundlichen Menschen, die gerne kaum erreichbare Grabkammern aufgeschlossen haben und große Tempelanlagen, die man ganz für sich hatte, weil noch keine anderen Touristen da waren. Ich habe ein Ägypten kennengelernt, das ich mit meinem privaten Guide erkunden konnte und wenn ich Fragen hatte konnte er sie stets beantworten. Man musste nie auf jemanden warten, da man nie mit einer großen Gruppe unterwegs war – man musste nie den Kopf recken, um den Führer zu verstehen, der am Anfang einer großen Reisegruppe stand.
    Ich durfte ein Ägypten mit köstlichen traditionellen Gerichten kennen lernen und nicht das  All inklusive Essen welches überall auf der Welt serviert wird. Ein Ägypten von einer Dahabeya aus, und nicht einem großen Kreuzfahrtschiff, auf dem man um die Liege kämpfen muss. Nicht nur hatte jeder Gast seine eigene Liege – auf jeden Gast an Bord das Dahabeya – und das waren 8 an der Zahl -kam mindestens ein Besatzungsmitglied.

    Ich habe mein Ägypten schnorchelnd, Kamelreitend, den Sonnenaufgang vom Mt. Sinai bewundernd, im Nil schwimmend, vor Tempeln staunend und immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht der Ägypten entdeckt und erlebt.

    Zu den Highlights meiner Reise zählen folgende:

    - Schnorcheln im Roten Meer in Dahab – man hat zwar davor schon viel gelesen über die bunte Unterwasserwelt, wenn man sie dann aber tatsächlich so farbig und nah entdecken kann, ist es nochmal etwas ganz anderes

    - Allradwagenfahrt durch die Wüste: ich musste immer wieder staunen, dass wir es über eine Sanddüne geschafft haben und wie sich unser Guide in der Wüste zurecht gefunden hat

    - Sonnenaufgang von dem Mt. Sinai mit erleben zu können. Wir waren haben uns mit einem privaten Guide auf den Weg gemacht – nachts um halb 2 und bei Vollmond – eine Taschenlampe war komplett überflüssig. Dreiviertel des Weges waren wir ganz alleine unterwegs und nur das letzte Stück gingen wir auf dem gleichen Weg wie viele anderen auch. Obwohl viele Leute auf dem Gipfelwaren, war es ein tolles Erlebnis die Farbveränderungen an den anderen Bergen zu sehen – die ersten Schatten wandern zu sehen und natürlich die herrlichen Farben der langsam aufgehenden Sonne.

    - Abends durch Kairo zu laufen – es ist einfach ein tolles Erlebnis sich in der Menge treiben zu lassen und dem Leben auf der Straße zu zu sehen.

    - Die vielen Antworten unserer Guides auf unsere Fragen – die wir jederzeit stellen konnten, auch wenn sie nicht mit einem Baujahr oder einem Tempel zu tun hatten.

    - Die Hieroglyphen und Malereien an den Wänden der Temple und natürlich die Pyramiden an sich – gepaart mit dem Bewusstsein, wie sie gebaut wurden, wofür sie standen und welche Bedeutung sie damals und heute haben. Die Cheops Pyramide gehört zu den Sieben Weltwundern und ist das einzig erhaltene dieser.

    - Die Dahabeya Segeltour: man war auf einem luxuriösen Segelschiff unterwegs und fühlte sich in der Zeit zurück versetzt – es hätte genauso gut zu Zeiten Kleopatras sein können, dass man an den fruchtbaren Nilufern vorbeifuhr. Und tagsüber waren wir zum Teil das einzige Schiff weit und breit auf dem Nil – natürlich abgesehen von kleinen Fischerbooten mit Fischern, die auf unkonventionelle Weise Fische in Ihre Netzt getrieben haben. Darüber hinaus konnten wir mit der Dahabeya, diese verfügt im Übrigen nur über 6 Kabinen und garantiert so eine ganz tolle Atmosphäre, an vielen Stellen halten, an denen die großen Kreuzfahrtschiffe vorbei gefahren sind. Wir haben an einem Abend im Mondschein bei den Grabkammern von Gebel Silsila gegessen, haben Spaziergänge zu Dörfern gemacht, in denen normalerweise keine Touristen gesehen werden und konnten sogar im Nil schwimmen. Wir haben den beeindruckenden Tempel von Kom Ombo besichtigt, bevor die großen Kreuzfahrtschiffe angelegt hatten – so hatten wir den Tempel ganz für uns alleine und unser Guide hat uns auf viele Kleinigkeiten und Details hinweisen können, die bei großen Gruppen nicht möglich gewesen wären. Das herrliche Essen, der hervorragenden Service und die Freundlichkeit der Crew haben dieses Erlebnis nur noch verstärkt.

    - Die Fahrt auf dem Nil entlang der Felsen und Stromschnellen zu dem Katarakt in Assuan – so hatten wir den Nil noch nicht gesehen und es war ein tolles Erlebnis ein nubisches Dorf zu besuchen und dort bei einer Familie Abend zu essen. Als wir fertig waren, waren nur noch wenige Touristen in dem Dorf und so bekamen wir in der Schule noch Privatunterricht und lernten auf Arabisch unseren Namen zu schreiben.

    - Die Freundlichkeit mit der einem die Menschen begegnet sind und die gute Laune, die sie verbreitet haben. Das Gefühl das alles kein Problem ist und wenn etwas nicht passt, wird so lange nach einer Lösung gesucht bis man eine gefunden hat – selbst wenn das heißt an ein Holzkästchen Plastikfüße zu kleben. ...."

    Fortsetzung und mehr Fotos sind nächste Woche Freitag mit dabei.
    Viele Grüße
    Doris

  • Peru Reisebericht 2009 - Schweißperlen und der Flug des Condors

    Wir haben wieder einen so schönen Peru Reisebericht per E-Mail bekommen, den wollen wir euch nicht vorenthalten. Sabine hat die wortwörtlichen Höhepunkte von Peru erlebt und erklettert, dabei den Inka Trail zwar ausgelassen aber dafür gut geschwitzt wenn es in die Höhen von z.B. Machu Picchu ging.

    Sie selbst schreibt über ihre 2. Reise mit erlebe-fernreisen:

    peru-reisen-sabineNochmals vielen Dank für Ihren Einsatz bei der Planung meiner wunderbaren Perureise, von der ich vorgestern wieder total happy zurückgekommen bin ! Es war grandios ! 

    Um es vorwegzunehmen: Alles hat völlig reibungslos geklappt, die Betreuung durch die örtlichen Partner war super und der Transport von A nach B mit den durch Sie gebuchten Verkehrsmitteln im Land (Flugzeug, Bus, Bahn) war komfortabel und einfach zu handhaben - und das auch ohne nennenswerte Spanischkenntnisse.

    Es reihte sich ein Highlight an das nächste, ich kam aus der Begeisterung gar nicht wieder raus ! Von Lima ging es nach Arequipa, eine wunderschöne, koloniale Stadt mit einer prächtigen Plaza de Armas und dem einmaligen Kloster Santa Catalina. Die Unterkunft war sehr urig und sympathisch, außerdem zentral gelegen." Sabine 2009.

    Genießen Sie den kompletten Reisebericht Peru und lassen Sie sich anstecken vom Perufieber.

     

    Irmel

  • Einen tollen Urlaub haben und schwitzen, geht das?

    Wir haben wieder einen so schönen Peru Reisebericht per E-Mail bekommen, den wollen wir euch nicht vorenthalten. Sabine hat die wortwörtlichen Höhepunkte von Peru erlebt und erklettert, dabei den Inka Trail zwar ausgelassen aber dafür gut geschwitzt wenn es in die Höhen von z.B. Machu Picchu ging.
    Sie selbst schreibt über ihre 2. Reise mit erlebe-fernreisen:
    ?Nochmals vielen Dank für Ihren Einsatz bei der Planung meiner wunderbaren Perureise, von der ich vorgestern wieder total happy zurückgekommen bin ! Es war grandios !

    Um es vorwegzunehmen: Alles hat völlig reibungslos geklappt, die Betreuung durch die örtlichen Partner war super und der Transport von A nach B mit den durch Sie gebuchten Verkehrsmitteln im Land (Flugzeug, Bus, Bahn) war komfortabel und einfach zu handhaben - und das auch ohne nennenswerte Spanischkenntnisse.

    Es reihte sich ein Highlight an das nächste, ich kam aus der Begeisterung gar nicht wieder raus ! Von Lima ging es nach Arequipa, eine wunderschöne, koloniale Stadt mit einer prächtigen Plaza de Armas und dem einmaligen Kloster Santa Catalina. Die Unterkunft war sehr urig und sympathisch, außerdem zentral gelegen.?
    Sabine 2009
    Lesen Sie den kompletten Peru Reisebericht und lassen Sie sich anstecken vom Perufieber.

    Irmel

  • Braucht´s in Südafrika einen Allrad Wagen?

    Es mag ja der Eindruck entstehen, dass Jeeps oder Allradwagen nur was für erwachsene Spielkinder ist. Abgesehen von den bergigen und kalten 4x4-Training-suedafrikaRegionen in Deutschland, die man sich am Niederrhein nicht so richtig vorstellen kann trifft das hier ja weitestgehend zu.

    Nur – auf dem afrikanischen Kontinent sieht die Sache wieder ganz anders aus. Will man in Südafrika authentisch reisen und Gegenden erreichen, die einsam und wildromantisch sind muss man sich schon fast für einen Allrad Wagen entscheiden.

    Mit dem Allrad Wagen haben Sie sowohl ihr Gefährt als auch Ihre Unterkunft mit dabei und sind so eigentlich 24 Stunden mitten in der Natur: im Dachzelt abends noch ein bisschen den südafrikanischen Sternenhimmel genießen, bevor es wieder auf Safari geht.

    allrad-wagen-suedafrika-strand
    Mit einem gewöhnlichen Mietwagen kommen Sie nicht die gleichen Pfade nehmen, die Ihnen mit dem Allrad Wagen zur Verfügung stehen – und man wäre so teilweise gezwungen auf den Hauptrouten zu bleiben. Auch spannend aber nicht ganz so genial wie eine Allrad Rundreise durch Südafrika.

    Näher an die Natur käme man höchstens noch mit einer Walking Safari.

     

    Irmel

  • Griechenland für Herz und Seele

    Was wäre die erlebe-welt ohne stetige Veränderungen und Erneuerungen. Es hat sich ein Land "zu uns gesellt", das bei vielen mit blau-weißem Farbkontrast in Verbindung gebracht wird, mit Traumstränden und Eselskarren. Dabei haben Griechenlandreisen so viel mehr zu bieten.

    Vielseitigkeit Freundlichkeit Entspannung

    Wir haben uns Griechenland etwas näher angesehen und waren begeistet. So viele Facetten, so viele freundliche Menschen, so traumhafte Natur und das alles nur wenige Flugstunden entfernt.

    Die Begeisterung würden wir gerne weitergeben und haben Bausteine zusammengestellt, die sich zu ganz individuellen Griechenland Rundreisen zusammenstellen lassen. Viel Spaß beim Stöbern!

     

  • Costa Rica in der Nebensaison - soll ich oder soll ich nicht?

    Hier kann man sehen, dass unsere Costa Rica Spezialistin wirklich gute Arbeit leistet - einen Reiseplan in der wie die Reisenden sagten "low low season" zusammen zu stellen , mit der die Reisenden wirklich zufrieden sind. Das muss man erst mal hinkriegen. Dass es klappt kann man in dem folgenden Blog lesen:

    costa-rica-verkehrsschildPazifikphase 1. Teil

    Geschrieben am 12.05.2009 um 03:28

    Wir verlassen die Bergwelt und begeben uns zur Playa Samara. Die Fahrt dauert ca. drei Stunden.

    Die Straßen sind wieder, zu unserer Überraschung in recht gutem Zustand. Auch die Orientierung ist recht einfach, auch wenn ab und zu mal eine Verkehrs- oder Hinweisschild böse gemeuchelt im Straßengraben liegt.

    Wir wissen auch mittlerweile das in Costa Rica Ortschilder nicht üblich sind bzw. gar nicht existieren. An Hand von Reklameschildern oder den Namen an Tankstellen und lokalen Bars finden wir uns jedoch gutcosta-rica-strand-moewen zurecht.

    Wieder erreichen wir gegen Mittag unser Etappenziel, Samara, ein kleiner Badeort an der Pazifikküste mit langem Sandstrand.

    Durch die beginnende Regenzeit ist das Wasser leider recht trüb und unsere Pläne hier tauchen zu gehen werden durchkreuzt. Also machen wir mit Plan B weiter: Urlaub.

    Es ist low low Season d.h. wir haben das Hotel, den Ort und besonders die Strände fast für uns allein.

    sonnenuntergang-mit-meerDie Playa Carillo ein wunderschöner, breiter, drei Kilometer langer und von Kokospalmen umsäumter Sandstrand liegt etwa 5 km östlich von Samara. Hier treffen wir, außer ein paar Pescadores (Fischer) die gerade ihre Boote zu Wasser lassen, nur etwa zehn andere Menschen. So muss ein einsamer Strand aussehen, finden wir.

    Den Nachmittag verbringen wir faul am Hotelpool, da sich am Strand die leichte Brise auch im Schatten wie ein Heißluftfön anfühlt.

    Geschätzte Schattentemperatur ca. 40° C, Sonnenbrand ist auch incl. trotz Sonnenschutzfaktor 30 und größtmöglicher Vorsicht!

    Lesen Sie sich den gesamten Costa Rica Reisebericht-Blog durch um zu erfahren wie das Reisen in der Low Season sich gestaltet.

    Irmel

  • Neuigkeiten von Ayuda Directa aus Ecuador

    Seit Mitte diesen Jahres unterstützt erlebe-fernreisen die Hilfsorganisation Ayuda Directa in Ecuador. Wir freuen uns daher sehr heute über Fortschritte berichten zu können, die in Ecuador und den Projekten stattfinden. In der Zeit vom 12. Juli bis zum 02. August fand in Ecuador das Sommerprojekt 2009 statt, bei dem Freiwillige der Universität San Francisco (Quito) und des Reed College in Oregon USA mit dabei waren. Hierbei wurde zum Beispiel die Schule von Esperanza renoviert. Die Schulbäder wurden saniert und das Gebäude wurde in farbenfrohen Farben gestrichen:

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    Wir sind davon überzeugt, dass diese Fortschritte erst der Anfang sind und freuen uns schon auf weitere Neuigkeiten aus Ecuador. erlebe-fernreisen wird natürlich weiterhin aktiv durch die Beträge, die bei Reisebuchung von Kunden an Ayuda Directa gespendet werden, die Hilfsorganisation unterstützen. Hoffen wir also, dass noch viel Geld zusammenkommt um weiterhin in Ecuador viel zu bewegen!

  • Ägypten Reisen, Tut Ench Amun erleben und schnorcheln gehen

    hotel-cairo-sphynx-piramideWer nach Ägypten reist, kann die Pyramiden und das Tal der Könige in dem das Grab von Tut Ench Amun liegt kaum auslassen. Es lohnt sich einfach, ein Weltwunder zu besuchen, dass schon vor 2.000 Jahren auf der Liste der besonderen Sehenswürdigkeiten stand. Die Pyramide von Gizeh ist auch das einzige der „Sieben Weltwunder“ das heute noch erhalten ist.

    Obwohl in der Zeit, in der die Liste der Sieben Weltwunder entstand, hat es wohl noch wenige echte Tauch- und Schnorchelfans gegeben: sonst wäre die Liste der sieben Weltwunder sicherlich um die schönen Korallenriffe Ägyptens erweiterttauchen-dahab worden.

    Und genau das ist die perfekte Mischung für Ägypten Rundreisen: erst die Bauwerke der antiken Hochkultur bestaunen und anschließend z.B. in Dahab das heimliche Weltwunder genießen.

    Für diesen Reiseablauf haben sich auf jeden Fall Sabine und Ulrich entschieden, und was sie von ihrer Ägypten Rundreise gehalten haben, ist auf der Reiseberichte Seite zu lesen.

    Irmel

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